#remindsmeof Schaubude: Objekte von Mitarbeiter*innen

Objekte, die Erinnerungen an die Schaubude wachhalten an ihren regen Betrieb, an das richtige Theater jenseits der Corona-Zeit? Für die Mitarbeiter*innen sind es unter anderem: ein geklautes Bein, ein geerbter MoMA-Anhänger, ein niedlicher Türpuffer, eine gebrochene Krone, ein alter Fahrradschlauch und frischgedruckte Programm-Flyer.

Schickt uns eure #remindsmeof-Bilder, Insider, Ermutigungen und Gedanken gern an blog@schaubude.berlin! 

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»Ein Beinchen aus Florian Feisels Performance Schmetterdinge macht sich auf die Reise durch meinen Innenhof. Ich hab’s mir damals als Erinnerung an die Geschichte von den Bruchstücken von Porzellanpuppen und verstorbenen Insekten in die Tasche gesteckt…«

Almut, Projektkoordinatorin an der Schaubude.

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»Wenn man Künstlerischer Leiter der Schaubude Berlin wird, bekommt man diesen Schlüsselbund. Den Anhänger muss Gerd Taube, der das Theater von 1993 bis 1997 geleitet hat, bei einem Besuch im MoMA erworben haben darauf deutet die Prägung hin. Ich habe ihn dann von Silvia Brendenal 2015 bei unserer Übergabe bekommen und werde ihn dann irgendwann auch an meine Nachfolge weitergeben. Ich glaube, Gerd hat den Anhänger damals auch als interne Botschaft gekauft, damit wir alle darüber nachdenken, was die Schaubude mit dem MoMA zu tun hat. Und vermutlich haben wir da alle unterschiedliche Antworten drauf gefunden.«

Tim, Künstlerischer Leiter der Schaubude.

* * *cof

»Unauffällig, versteckt hinter einer Tür, von den meisten unbemerkt, dämpft es den Aufprall das Bummsinchen, ein einfaches Stück Türpuffer, ein Abstandshalterchen?«

Franziska, Theatherpädagogin.

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»Ich vermisse zur Zeit mein geliebtes Büro mit dem Blick aus dem Fenster und dem Frosch, dem eine Zacke in der Krone fehlt.«

Silke, Öffentlichkeitsarbeit. 5

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»Fahrradschlauch gebraucht, der. Biegsam, leicht manipulierbar, hohl, flexibel verwendbar: erinnert mich an meinen ersten theaterpädagogischen Auftrag für die Schaubude Berlin – arbeiten mit einer Klasse einer Pankower Grundschule für das TUSCH-Projekt 2008/2009 gemeinsam mit der Künstlerin Mo Bunte. Die Fahrradschläuche waren neben selbst geformten Masken als Rattenschwänze Teil des Kostüms der Rattenbande in der Inszenierung Abgetaucht

Susann, Theaterpädagogin.

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»Am 27.3. wurden die frischgedruckten Programm-Leporellos für die Monate Mai bis Juli angeliefert: 14.000 Stück. Sie erinnern mich an antizipierte Bühnenmomente, die jetzt nicht stattfinden.«  Katharina, Öffentlichkeitsarbeit.

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