#premiere, bald: HAUS NR. 69

An diesem Wochenende hätte eigentlich »Haus Nr. 69« Premiere bei uns gehabt dokumentarisches Theater über Lust, Begehren und dieses manchmal so ungemein komplizierte Konstrukt, die eigenen Bedürfnisse in Worte zu fassen. Ihr müsst aber gar nicht traurig sein: Die Inszenierung von Josephine Hock (zuletzt an der Schaubude mit »NOR. Vom Kirchturm kann man die Zugspitze sehen«) ist nur um wenige Monate verschoben und wird vom 25.-27. September auf unserer Bühne zu sehen sein!

»Im Haus Nr. 69 wohnen verschiedenste Menschen – sie kennen sich vom Sehen, aber von ihrem Leben, ihrem Lieben und ihrer Lust wissen sie nichts. Dabei hatte die ältere Frau aus dem zweiten Stock Sex im Kornfeld und fand es sehr pieksend. Das Paar obendrüber fesselt sich manchmal und manchmal auch nicht. Sie alle erzählen hier ganz offen von Leidenschaft und Zweifeln.«

Theater der Dinge über ein Thema, über das die meisten denken und die wenigsten öffentlich sprechen.

Idee und Realisierung: Josephine Hock
Dramaturgie: Clara Fritsche
Audiodeskription: Jutta Polić, Nicolai Audiodeskription
Koproduktion mit: Schaubude Berlin

Premiere: 25. September 2020 in der Schaubude Berlin

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