#remindsmeof Schaubude: Objekt von Florian Feisel

»Diese vollgelaufene Glühbirne hängt an einem Hochbeet unseres Corona-Refugiums. Sie erinnert mich an die Zeit in der Schaubude, als ich vor jeder Vorstellung meines IKARUS kurz bevor es losging in großer Eile alte Glühbirnen aufbohrte (mit einer Fotobatterie und kleinem Lämpchen versah) und sie mir dann wären der Performance in die Augen schraubte damit sie dort leuchteten.

Feisel

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#remindsmeof Schaubude: Objekte von Mitarbeiter*innen

Objekte, die Erinnerungen an die Schaubude wachhalten an ihren regen Betrieb, an das richtige Theater jenseits der Corona-Zeit? Für die Mitarbeiter*innen sind es unter anderem: ein geklautes Bein, ein geerbter MoMA-Anhänger, ein niedlicher Türpuffer, eine gebrochene Krone, ein alter Fahrradschlauch und frischgedruckte Programm-Flyer.

Schickt uns eure #remindsmeof-Bilder, Insider, Ermutigungen und Gedanken gern an blog@schaubude.berlin! 

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#remindsmeof Schaubude, HINTER DEM VORHANG: DIE KÜCHE

Von Beate Absalon und Sebastian Köthe

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Die Küche im Künstler*innen-Backstage

Links an der Bühne vorbei durch einen schwarzen Vorhang, eine schmale Tür, diebisch durch den Hinterraum voller Technik und Hebel, dort eine schmale Treppe hoch, dann noch einmal scharf nach rechts bis man quasi durch die nächste Tür stolpert – hinein in die Küche der Schaubude: Fenster zum Hof, die ratternde S-Bahn im Hintergrund, mit Platz für vielleicht sechs Stühle und noch einmal so viele Sitzkissen.

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