#workinprogress: THEATER DER DINGE 2020 »Künstliche Körper«

Der Künstlerische Leiter der Schaubude Tim Sandweg erklärt in dieser Video-Botschaft zur Sommerpause, wie der Corona-Lockdown die Planungen des kommenden internationalen Festivals des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters »Theater der Dinge« beeinflusst hat und gibt ein Sneak Peek zum Programm, das sich dem Zusammenspiel von vermeintlich künstlichen und realen Körpern widmet.

Save the date: Das Festival findet in diesem Jahr vom 3. bis 10. November 2020 statt!

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#workinprogress: DER DYSTOPISCHE SALON #14 »Paradies«

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Mental Map in Vorbereitung auf den nächsten Salon-Abend im September

Meet me in paradise

Seit fünf Jahren arbeitet das Salon-Kollektiv (Franziska Dittrich, Leonie Euler, Markus Joss, Julia Plickat und Tim Sandweg) zusammen und lädt mit der fortlaufenden Reihe »Der dystopische Salon« zum gemeinsamen Austausch und künstlerischen Experimenten ein. Was das Publikum nicht sieht: Das Team trifft sich regelmäßig in Vorbereitung auf die einzelnen Themen zu angeregten Diskussionen und zur gemeinsamen Materialsammlung. Da das Zusammenkommen in Zeiten der Abstände schwieriger geworden ist, trifft sich das Kollektiv aktuell in abendlichen Videokonferenzen und sammelt das Material für die nächste Ausgabe auf einem Whiteboard, das es nun dem Publikum zugänglich machen möchte.

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Lucas Cranach der Ältere: Paradies (1530, Kunsthistorisches Museum)

 

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#workinprogress: Residenz MECHANISMEN DER [V]ERKENNUNG

Vom 13. Juli bis 9. August untersuchen Friederike Schmidt-Colinet, Robert Läßig, Li Lorian und Carlos Franke im Rahmen der Forschungsresidenz 2020 der Schaubude Berlin, welches poetische Potenzial in Erkennungsmechanismen von Algorithmen liegt.

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Was passiert, wenn wir die Wahrnehmungsmöglichkeiten eines Computers ernstnehmen? Welche neue Welten kann ein Algorithmus erzeugen? Was für Gedichte kann er hervorbringen und was haben wir eigentlich von alldem?

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#workinprogress: MYSHAREDSPACE

Von Larissa Jenne

Am 18. August 2020 feiert in der Schaubude endlich »#mysharedspace« Premiere eine immersive, begehbare und ein bisschen interaktive Rauminstallation mit Figuren- und Objekttheater.

Krake, Collage 10 © Larissa Jenne, Alexander Hector

_01_ Ausgangspunkt von #mysharedspace

waren viele, in mehreren Jahren gesammelte Begegnungen über Online-Dating-Plattformen und Couchsurfing. So viele Menschen, im Chatroom und in echt, um die Einsamkeit und irgendwelche Löcher zu stopfen, als Belebungsmaßnahme, einfach aus Neugier, für Sex, um über den Tellerrand zu gucken, um zur Idee des Teilens und Reisens und Gastgebens beizutragen… Aus der Suche, vor allem dem Online-Dating, wurde eine Obsession, ein Sport.

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#workinprogress: Kooperation FILM RISS THEATER und Performer*innen in Gaza

Vor einigen Monaten lief in der Schaubude erfolgreich die Inszenierung Hemingway. Gaza. Big Fish., ein gemeinsames Projekt des Berliner Film Riss Theaters mit dem Ensemble um Jamal Abu Alqumsan in Gaza. Mittels einer Live-Video-Übertragung und Objekten, die zu Ober- und Unterwasserwelten wurden, standen die Performer*innen gemeinsam auf der Bühne. Nun soll das Projekt fortgesetzt werden. Erste Proben fanden jetzt im Mai in der geschlossenen Schaubude statt.

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Performerin Miriam Sachs (Film Riss Theater) und der Bühnentechniker Deeb Alqumsan (Gaza) schreiben uns zum Fortgang des Projekts unter den durch Corona veränderten Bedingungen.

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#workinprogress: TAUSCHRAUSCH, Probeneinblick und Input-Einladung

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Am 9. Mai hätte Max Howitz mit »Tauschrausch« in der Schaubude Premiere gefeiert. Foto: xiaopi

Entlang der Grimm’schen Vorlage »Hans im Glück« erforscht die Objekttheater-Inszenierung »Tauschrausch« für Kinder von 8 bis 12 Jahren den Wert der Dinge. In der kommenden Woche nimmt das Produktionsteam den unterbrochenen Probenprozess wieder auf – und wünscht sich dafür noch etwas Input, am besten von der Zielgruppe!

In diesem Videobeitrag fragen die Künstler*innen Max Howitz (Spiel), Manuel de la Peza-Vignau (Regie) und xiaopi (Szenographie) nach Ideen und Perspektiven des jungen Publikums.

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