A review of The Yard’s CUTENESS FORENSICS by Rebecca Jackson

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So, I am an octopus.  Coincidentally I have no suckers, and for some unbeknownst reason, I have been teleported into the body of a 6ft British man.  This skinny young gentleman finds himself dawdling about in the living room of a DJ who has just, for the last 85 hours straight, been experimenting at home by hooking up random objects, curtains, used IV packs and small wooden boards on music stands, to his sound mixer.  On top of that, this DJ lives with his grandmother in Berlin, and she has a particular penchant for pink curtains.  And fluffy toy sloths.  And doll houses.  It is, needless to say, a strange predicament for a sucker-less octopus.  What to do?

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Audio Publikumsgespräch DAS HIRN IST EIN TAUBENSCHLAG

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Ein nach der zweiten und letzten Vorstellung sehr gelöstes Ensemble trifft auf ein merklich bewegtes Publikum. Beate Absalon & Sebastian Köthe moderieren das Gespräch zu einer Inszenierung, die es in sich hat. Mit: Regisseurin & Kostümbildnerin Cora Sachs, dem Darsteller des Dr. Adalbert Immenstein Pablo Konrad, dem Live-Musiker Hannes Wittmer und der Videokünstlerin Mara Wild. Zu hören sind Hintergründe zur Stoffentwicklung, zu dramaturgischen Entscheidungen und dem Probenprozess. Im zweiten Teil geht es im Austausch mit dem Publikum insbesondere um die Gefühle, die das Stück generiert und die, mit denen es eine*n zurücklässt. 

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Nachgespräch zum AUFSTAND DER DINGE

[Blogarchiv Theater der Dinge 2018: Von der verlorenen Zeit]

Nach der Berlin-Premiere von „Aufstand der Dinge“ am Sonntagabend hatten Beate Absalon und Sebastian Köthe die Gelegenheit, mit den Künstler*innen vom Figurentheater Chemnitz zu sprechen. Claudia Acker (Spiel), Gundula Hoffmann (Direktorin Figurentheater), Mona Krueger (Spiel), René Schmidt (Dramaturgie) und Mirko Winkel ((Regie, Ausstattung) haben sich dabei nicht nur den Fragen der Moderator*innen gestellt, sondern auch denen des Publikums. Wer das Gespräch verpasst hat, kann es nun nachholen und mehr darüber erfahren, wie die Gruppe gearbeitet hat und wie die Dinge die Wende erlebt und überlebt haben.

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Pre-Show Talk with René Duursma of SMALFILM

[Blogarchiv Theater der Dinge 2018: Von der verlorenen Zeit]

Before the Berlin premiere of Smalfilm, Beate Absalon and Sebastian Köthe as well as some audience members had a chance to talk with the curator of Gronings AudioVisueel Archief René Duursma, who not only helped to select the film materials but also composed and played the music of the lecture performance.

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