#workinprogress: THEATER DER DINGE 2020 »Künstliche Körper«

Der Künstlerische Leiter der Schaubude Tim Sandweg erklärt in dieser Video-Botschaft zur Sommerpause, wie der Corona-Lockdown die Planungen des kommenden internationalen Festivals des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters »Theater der Dinge« beeinflusst hat und gibt ein Sneak Peek zum Programm, das sich dem Zusammenspiel von vermeintlich künstlichen und realen Körpern widmet.

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#workinprogress: DER DYSTOPISCHE SALON #14 »Paradies«

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Mental Map in Vorbereitung auf den nächsten Salon-Abend im September

Meet me in paradise

Seit fünf Jahren arbeitet das Salon-Kollektiv (Franziska Dittrich, Leonie Euler, Markus Joss, Julia Plickat und Tim Sandweg) zusammen und lädt mit der fortlaufenden Reihe »Der dystopische Salon« zum gemeinsamen Austausch und künstlerischen Experimenten ein. Was das Publikum nicht sieht: Das Team trifft sich regelmäßig in Vorbereitung auf die einzelnen Themen zu angeregten Diskussionen und zur gemeinsamen Materialsammlung. Da das Zusammenkommen in Zeiten der Abstände schwieriger geworden ist, trifft sich das Kollektiv aktuell in abendlichen Videokonferenzen und sammelt das Material für die nächste Ausgabe auf einem Whiteboard, das es nun dem Publikum zugänglich machen möchte.

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Lucas Cranach der Ältere: Paradies (1530, Kunsthistorisches Museum)

 

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#extra: Hörstücke zu KOMPLEX! – AUßER M. WEIß NIEMAND, DASS BARBIE FEMINISTIN IST

Vom Theaterkollektiv Kompanie 1/10

Schaubude_04_2020_800x600_komplex6Nicht im April, im November 2020 hat die Lecture-Performance Komplex! in der Schaubude jetzt letzlich Premiere. Eigens für den Blog hat Kompanie 1/10 während des Probenstopps derweil Hörversionen von Texten der Inszenierung aufgenommen, die unter die Haut geht: 1 Erinnerung, 2 Barbie-Hymne, 4 Körper, 4 Frau-Sein …

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#workinprogress: Residenz MECHANISMEN DER [V]ERKENNUNG

Vom 13. Juli bis 9. August untersuchen Friederike Schmidt-Colinet, Robert Läßig, Li Lorian und Carlos Franke im Rahmen der Forschungsresidenz 2020 der Schaubude Berlin, welches poetische Potenzial in Erkennungsmechanismen von Algorithmen liegt.

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Was passiert, wenn wir die Wahrnehmungsmöglichkeiten eines Computers ernstnehmen? Welche neue Welten kann ein Algorithmus erzeugen? Was für Gedichte kann er hervorbringen und was haben wir eigentlich von alldem?

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#workinprogress: TAUSCHRAUSCH, Probeneinblick und Input-Einladung

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Am 9. Mai hätte Max Howitz mit »Tauschrausch« in der Schaubude Premiere gefeiert. Foto: xiaopi

Entlang der Grimm’schen Vorlage »Hans im Glück« erforscht die Objekttheater-Inszenierung »Tauschrausch« für Kinder von 8 bis 12 Jahren den Wert der Dinge. In der kommenden Woche nimmt das Produktionsteam den unterbrochenen Probenprozess wieder auf – und wünscht sich dafür noch etwas Input, am besten von der Zielgruppe!

In diesem Videobeitrag fragen die Künstler*innen Max Howitz (Spiel), Manuel de la Peza-Vignau (Regie) und xiaopi (Szenographie) nach Ideen und Perspektiven des jungen Publikums.

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#impulse aus der Theaterpädagogik: WATER WALK von John Cage

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Eine Sequenz aus »Water Walk«

»Die Musik, mit der ich mich beschäftige, muss nicht unbedingt Musik genannt werden. In ihr gibt es nichts, woran man sich erinnern soll. Keine Themen, nur Aktivität von Ton und Stille.« — John Cage

Eine Gießkanne, eine Badewanne, ein Spielzeugfisch, ein Schnellkochtopf, Eiswürfel, ein elektrischer Mixer, eine Gummiente … und ein Konzertflügel. 1960 komponierte der Musiker John Cage live in einer Fernsehshow aus alltäglichen Dingen eine experimentelle Kompostion. Die Performance trägt den Titel »Water Walk«, »because it contains water and because I walk during its performance«.

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#remindsmeof Schaubude: Objekte von Mitarbeiter*innen

Objekte, die Erinnerungen an die Schaubude wachhalten an ihren regen Betrieb, an das richtige Theater jenseits der Corona-Zeit? Für die Mitarbeiter*innen sind es unter anderem: ein geklautes Bein, ein geerbter MoMA-Anhänger, ein niedlicher Türpuffer, eine gebrochene Krone, ein alter Fahrradschlauch und frischgedruckte Programm-Flyer.

Schickt uns eure #remindsmeof-Bilder, Insider, Ermutigungen und Gedanken gern an blog@schaubude.berlin! 

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