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Das Festival »Theater der Dinge« ist eines der wichtigsten Events des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters in Deutschland. Mit wechselndem inhaltlichen Schwerpunkt reflektiert es jährlich eine Woche im Herbst aktuelle Trends und Tendenzen des Genres. Es lotet dabei Grenzbereiche aus und setzt auf das Experiment an den Schnittstellen zu den Schwesterkünsten – wie Performance, Bildende Kunst, Tanz, Digital Art oder Musik.
Eingeladen werden Inszenierungen, Installationen und Ausstellungen mit eigenwilliger ästhetischer Qualität und inhaltlicher Dringlichkeit.
Der Blog dokumentiert die Festival-Ausgaben: 2025: »Autonome Objekte«, 2024: »Geisterhaus«, 2023: »Spielräume«, 2022: »Spuren der Verunsicherung«, 2021: »Die Welt ohne uns«, 2020: »Künstliche Körper«, 2019: »Kaputt« und 2018: »Von der verlorenen Zeit«.
Die Autor*innen in der Rubrik Theater der Dinge haben verschiedenste Backgrounds und sind etwa Kulturwissenschaftler*innen, Künstler*innen oder Studierende. Die Redaktion der Festivalartikel lag bis zum Jahr 2023 bei den Kulturwissenschaftler*innen Beate Absalon und Sebastian Köthe. Seit dem Jahr 2024 betreut das Team der Schaubude Berlin den Blog autonom.

Presse, 2024
Geisterbeschwörung von Barbara Behrendt (rbb24 (11/2024)
Presse, 2023
Streichhölzer, Postkarten, Tablet-Spiele von Tom Mustroph (Theater der Zeit: Bühne und Film (01/2023)
Wenn Streichhölzer weinen von Katja Kollmann (double 47: Puppets of Color – Postkoloniale und antirassistische Ansätze im Figurentheater (04/2023)
Presse, 2022
Theater der Dinge 2022, Berlin: „Spuren der Verunsicherung“ von Tom Mustroph (Fidena Portal, Die aktuelle Kritik)
Magischer Minimalismus von Tom Mustroph (nd Journalismus von links)
Staunen, was zu sehen ist von Katja Kollmann (taz)
Presse, 2021
Diese winzigen Menschen von Katja Kollmann (taz)
Wie sähe die Welt ohne uns Menschen aus von Patrick Wildermann (Tagesspiegel)
The festival
„Theater der Dinge“ (Theatre of Things) is one of the most important events of contemporary figure and object theatre in Germany. With an annually changing thematic focus, it reflects current trends and tendencies in the genre for one week each autumn, exploring border areas and focusing on experimentation at the interfaces with the sister arts. Invitations are extended to productions, installations and exhibitions that are characterised by a unique artistic language, idiosyncratic aesthetic quality and urgency of content.
The Theater der Dinge section of the blog documents the festival editions: Autonomous Objects, 2025, Haunted House, 2024, Wiggle RoomS, 2022: Unsettling Remains, 2021: „The world without us„, 2020: „Artificial bodies„, 2019: „Broken“ and 2018: „Of lost time.“
The authors of the contributions have a wide variety of backgrounds and are, for example, cultural scientists, artists, writers or drama students. Until 2023, the festival articles were edited by cultural studies scholars Beate Absalon and Sebastian Köthe. Since 2024, the Schaubude Berlin team has been managing the blog independently.
*For blog posts available in English please search for the tag „English“.
