#webserie WALDEN: Folge 3 – DER ALB

WALDEN – LIVE FROM THE WOODS pirscht sich weiter durch den Stoff des Aussteiger-Klassikers von Henry Thoreau.

In Folge drei des Webprojekts von Studierenden der Zeitgenössischen Puppenspielkunst an der HfS Ernst Busch findet der Einsiedler keinen Schlaf: »In den Wänden seiner Hütte regen sich unheimliche Mitbewohner. Und im Dunkel des Waldes lauern noch ganz andere Wesen. Henry begegnet Geistern und inneren Dämonen. Und wer ist eigentlich diese Frau mit den Runen im Gesicht?«

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#premiere: WAS BLEIBT. ARCHIV DER ERZÄHLENDEN DINGE

Am 20. Mai 2020 hatte die aktuelle Koproduktion der Schaubude »Was bleibt.« Online-Premiere. Ursprünglich für Bühne und Live-Begegnung konzipiert, hat das dokumentarische Objekttheaterprojekt der Performerin und Theatermacherin Anya Deubel und der spanisch-mexikanischen Agencia EL SOLAR jetzt als Blog das Licht der Welt erblickt. Anhand von Alltagsgegenständen und persönlichen Erinnerungsstücken erkunden die Künstler*innen verschiedenste Lebensgeschichten und biografische Brüche zur DDR-Zeit und nach dem Mauerfall.

In Video-Episoden und Texten wächst unter www.wasbleibt-schaubude.com in den kommenden Wochen und Monaten ein »Archiv der erzählenden Dinge«, das ausdrücklich dazu einlädt, eigene Geschichten und Gedanken zu teilen!

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#diskurs: KARTOGRAFISCHE OBJEKTE / CARTOGRAPHIC OBJECTS (de/en)

Von/by Shaday Larios, Agencia EL SOLAR

In der Rubrik #diskurs sind Auszüge aus bereits veröffentlichten Texten zu lesen, die den Blick auf das Genre Zeitgenössisches Figuren- und Objekttheater erweitern. In diesem Textauszug aus dem Arbeitsbuch des Verlags Theater der Zeit »Der Dinge Stand« geht es um die Hypothesen der Detektivagentur EL SOLAR, deren Interpretationen auf der Handlungsmacht der Dinge basieren und die anhand von Objekten die Wirklichkeit ihrer Fundorte untersuchen, um sie im künstlerisch-sozialen Kontext neu zu erzählen.

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#webserie von Studierenden der Puppenspielkunst WALDEN: Folge 1 – UTOPIE

»Walden oder Leben in den Wäldern« (orig. »Walden; or, Life in the Woods«) ist ein Buch des amerikanischen Schriftstellers Henry David Thoreau aus dem Jahr 1854 über sein zeitweiliges Leben als Aussteiger in den Wäldern von Massachusetts. In einer auf dem Grundstück eines Freundes erbauten Blockhütte am See Walden Pond kehrte er für mehr als zwei Jahre der industrialisierten Massengesellschaft der jungen USA den Rücken.

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#talk LA GRANDE ZOOM – zweite Sendung mit Gast Hans-Jochen Menzel

 

 

Als die Schaubude den Puppenspieler, Autor, Regisseur und Dozent für Puppenspielkunst an der Hochschule »Ernst Busch« Hans-Jochen Menzel einlud, als Talk-Gast der Blog-Serie LA GRANDE ZOOM in Erscheinung zu treten, sagte er sofort zu. Allerdings sei er hier auf dem Dorf und habe keine Puppe… Bald darauf wurde die Aufnahme der Sendung gemacht: Improvisation at its best (Spiel und Puppe) – »Sie kommt gleich!«

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#impulse aus der Theaterpädagogik: Kommunizieren im Dunkeln, ohne Sprache!

Schaubude Berlin und die Forscher*Füchse der Kita Immanuel

Entlang der Forschungsfrage Wie leuchtet die Dunkelheit? haben wir im Rahmen des TUKI-Projekts 2019/20 in den letzten Monaten Vieles erforscht: Wir haben mit buntem Licht gemalt, uns gefragt, was die Tiere in der Nacht eigentlich machen, waren zusammen im Theater und sind mit den Schatten spazieren gegangen. Wir tasteten im Dunkeln, um es zu erforschen. Wir glauben, Kekse schmecken im Dunkeln besser und dass das Geräusch einer Klospülung nicht von dem eines fahrenden Zuges zu unterscheiden ist.

Malen mit Licht, TUKI Forschertheater 2019/2020
Malen mit Licht, TUKI Forschertheater 2019/2020

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#remindsmeof Schaubude: Objekt von Martina Schnabel

Zu sehen ist ein zusammengeklebtes Herz mit Füßen, das Teil einer Inszenierung war.

»Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Schaubude veranstalteten wir im Mai 2003 zum ersten Mal das internationale Objekttheaterfestival Theater der Dinge. 25 Theater aus Europa und den USA machten das Festival zu einem künstlerischen Höhepunkt Berlins. Aus Spanien kamen die Gebrüder Oligor, die für ihre Objekttheater-Inszenierung Las tribulaciones de Virginia ein ganz besonderes magisches Universum, einen Ort zwischen Jahrmarktsbude und Zirkusmanege geschaffen hatten und darin eine dramatische Liebesgeschichte erzählten, die auf wundersame Weise ein gutes Ende fand.

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