#workinprogress: THEATER DER DINGE 2020 »Künstliche Körper«

Der Künstlerische Leiter der Schaubude Tim Sandweg erklärt in dieser Video-Botschaft zur Sommerpause, wie der Corona-Lockdown die Planungen des kommenden internationalen Festivals des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters »Theater der Dinge« beeinflusst hat und gibt ein Sneak Peek zum Programm, das sich dem Zusammenspiel von vermeintlich künstlichen und realen Körpern widmet.

Save the date: Das Festival findet in diesem Jahr vom 3. bis 10. November 2020 statt!

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#extra: Trailer + »Patchwork am Grab« aus SENSE. WIR NÄHERN UNS DEM ENDE

Wie sieht es aus, das Sterben, wie fühlt es sich an? Und was geschieht, wenn es soweit ist? Welche Songs sollen auf der eigenen Beerdigung spielen?

Die von der Schaubude koproduzierte Inszenierung mit Puppen, Live-Musik und nachdenklichem, aber auch leichtfüßigem Material zum Thema Tod »Sense« hatte im März 2020 Premiere. Zu  weiteren Aufführungen kam es leider nicht, denn plötzlich war ›Corona‹. Veronika Thieme (Spiel), Tilla Kratochwil (Regie) und die Beerdigungsband Misotis (Isabel Neuenfeldt & Giovanni Reber) haben von der Produktion während unserer Schließzeit aber einen schönen Trailer aufgenommen. Wir hoffen, dass es sie bald wieder auf der Bühne zu sehen gibt! Außerdem in diesem #extra: »Patchwork am Grab«, der Monolog von Isabel aus der Inszenierung.

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#premiere, bald: HAUS NR. 69

An diesem Wochenende hätte eigentlich »Haus Nr. 69« Premiere bei uns gehabt dokumentarisches Theater über Lust, Begehren und dieses manchmal so ungemein komplizierte Konstrukt, die eigenen Bedürfnisse in Worte zu fassen. Ihr müsst aber gar nicht traurig sein: Die Inszenierung von Josephine Hock (zuletzt an der Schaubude mit »NOR. Vom Kirchturm kann man die Zugspitze sehen«) ist nur um wenige Monate verschoben und wird vom 25.-27. September auf unserer Bühne zu sehen sein!

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#webserie WALDEN: letzte Folge – ABSCHIED

Showdown der fünfteiligen Online-Inszenierung von Studierenden für Puppenspielkunst an der HfS Ernst Busch:

»Tag 730. Seit zwei Jahren vloggt Henry aus dem Wald und lässt seine Follower am Aussteigerleben teilhaben: bei einem Q&A oder beim morgendlichen Bad im glitzernden Walden-See. Doch heute überschlagen sich die Ereignisse: Im Wasser droht Gefahr, Mutti eilt zu Hilfe. Und der neue Waldbesitzer fährt grosses Geschütz auf. Kann Henry seinen Traum verteidigen? 
Das Experiment geht zu Ende. Und Henry kehrt mit neuem Kampfgeist zurück in die Zivilisation.«

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#impulse loop: Antwort von Malou

»Wie leuchtet die Dunkelheit?« bzw. »Wie kann man im Dunkeln ohne Sprache kommunizieren?« wollten wir in unserem letzten theaterpädagogischen #impuls wissen. Eine der Einsendungen erreichte uns von Malou, 5, und ihrer Mutter Wenke. Während letztere filmte, setzte das Mädchen in den Farben die Botschaft »Ich bin wütend« um, wobei Wut bei der Aufnahme nicht im Spiel war. Danke für dieses tolle Lichtsignal!

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#extra zum Weltkindertag: Feuerwehrlied zum Mitsingen!

Martin Karl von Das Weite Theater hätte im Juni laut Spielplan in der Schaubude »Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt« gespielt für unser jüngstes Publikum ab 3 Jahren. Zum Weltkindertag schickt er allen Kindern einen lieben Gruß und lädt ein, zusammen das Feuerwehrlied zu singen:

»Wir löschen jedes Feuer, ersäufen jeden Brand, kaum werden wir gerufen, komm‘ wir schon angerannt.«

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#webserie WALDEN: Folge 3 – DER ALB

WALDEN – LIVE FROM THE WOODS pirscht sich weiter durch den Stoff des Aussteiger-Klassikers von Henry Thoreau.

In Folge drei des Webprojekts von Studierenden der Zeitgenössischen Puppenspielkunst an der HfS Ernst Busch findet der Einsiedler keinen Schlaf: »In den Wänden seiner Hütte regen sich unheimliche Mitbewohner. Und im Dunkel des Waldes lauern noch ganz andere Wesen. Henry begegnet Geistern und inneren Dämonen. Und wer ist eigentlich diese Frau mit den Runen im Gesicht?«

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