#premiere: WAS BLEIBT. ARCHIV DER ERZÄHLENDEN DINGE

Am 20. Mai 2020 hatte die aktuelle Koproduktion der Schaubude »Was bleibt.« Online-Premiere. Ursprünglich für Bühne und Live-Begegnung konzipiert, hat das dokumentarische Objekttheaterprojekt der Performerin und Theatermacherin Anya Deubel und der spanisch-mexikanischen Agencia EL SOLAR jetzt als Blog das Licht der Welt erblickt. Anhand von Alltagsgegenständen und persönlichen Erinnerungsstücken erkunden die Künstler*innen verschiedenste Lebensgeschichten und biografische Brüche zur DDR-Zeit und nach dem Mauerfall.

In Video-Episoden und Texten wächst unter www.wasbleibt-schaubude.com in den kommenden Wochen und Monaten ein »Archiv der erzählenden Dinge«, das ausdrücklich dazu einlädt, eigene Geschichten und Gedanken zu teilen!

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#remindsmeof Schaubude: Objekte von Mitarbeiter*innen

Objekte, die Erinnerungen an die Schaubude wachhalten an ihren regen Betrieb, an das richtige Theater jenseits der Corona-Zeit? Für die Mitarbeiter*innen sind es unter anderem: ein geklautes Bein, ein geerbter MoMA-Anhänger, ein niedlicher Türpuffer, eine gebrochene Krone, ein alter Fahrradschlauch und frischgedruckte Programm-Flyer.

Schickt uns eure #remindsmeof-Bilder, Insider, Ermutigungen und Gedanken gern an blog@schaubude.berlin! 

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#remindsmeof Schaubude, Auftakt. Hinter dem Vorhang: die Küche

Von Beate Absalon und Sebastian Köthe

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Die Küche im Künstler*innen-Backstage

Links an der Bühne vorbei durch einen schwarzen Vorhang, eine schmale Tür, diebisch durch den Hinterraum voller Technik und Hebel, dort eine schmale Treppe hoch, dann noch einmal scharf nach rechts bis man quasi durch die nächste Tür stolpert – hinein in die Küche der Schaubude: Fenster zum Hof, die ratternde S-Bahn im Hintergrund, mit Platz für vielleicht sechs Stühle und noch einmal so viele Sitzkissen.

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Festivaltrailer 2019: KAPUTT

 

Beim internationalen Festival »Theater der Dinge« präsentiert die Schaubude Berlin an mehreren Spielstätten zeitgenössisches Figuren- und Objekttheater at its best. Vom 23. bis 29. Oktober 2019 versammelte das Festival zuletzt 14 Produktionen aus 12 Ländern zum Themenschwerpunkt »Kaputt«. 2020 versammelt »Theater der Dinge« internationale Produktionen zum Themenschwerpunkt »Künstliche Körper«. Der Termin steht schon fest: 4. bis 10. November 2020!

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Each autumn, the international one week long Schaubude Berlin festival Theater der Dinge“ proudly presents contemporary puppetry and object theatre at its best! In 2019, 14 productions from 12 countries were staged at five different venues under the festival theme „Broken.“ In 2020,
„Theater der Dinge“ is going to present international productions on the topic „Artificial Bodies,“ November 410.

HAIRY HAIRY MOUTH by Psilicone Theatre & Chui – Video Q&A (en)

The members of Psilicone Theatre (Lituania) are visual artists, originally. In „Hairy, Hairy Mouth“ they use projections of multi-layered images and peculiar looking silicone figures to tell the story of a textile factory closed down in the 1990s. Accompanied by the energetic Croatian Jazz band Chui, the animated images and objects focus on fragments of personal memories of former workers that have been able, sometimes not, to make the best out of this change. In this Q&A right before the German premiere you can find out more about it all and get to know the artists and musicians. Moderated by: Beate Absalon (editorial team).

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14 Variationen über THE AUTOMATED SNIPER von Julian Hetzel

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Kunstwerke haben etwas Unendliches an sich: Sie provozieren unterschiedliche Deutungen, widerstreitende Urteile und lassen sich von vielen Blickwinkeln aus betrachten. Um dieser Pluralität Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, haben wir Studierende des theaterwissenschaftlichen Kurses Einführung in die Aufführungsanalyse von Dr. Torsten Jost (FU Berlin) eingeladen, kurze Antworten auf Julian Hetzels Arbeit »The Automated Sniper« zu verfassen. Die Texte nehmen so unterschiedliche Begriffe wie »Desinteresse«, »Gesellschaftskritik« oder »Weiße Weste« zum Anlass, um sich Hetzels provokativer Überblendung von Kunstbetrieb und der Drohne als neuer Technologie der Kriegsführung zu stellen.    Weiterlesen „14 Variationen über THE AUTOMATED SNIPER von Julian Hetzel“

Festivalfrühstück

Foyer der Schaubude beim Festivalfrühstück.jpg

Am Festivalsamstag kamen wie jedes Jahr Theaterleute und Interessierte im Foyer der Schaubude zum entspannten Frühstück zusammen. Parallel gab es drei Kurzreferate: zum künstlerischen Forschen mit Kindern, zu Neuigkeiten aus der Schaubude-Forschungsresidenz und zum Modell eines gemeinsamen digitalen Archivraums für die Freie Szene.

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