HAIRY HAIRY MOUTH by Psilicone Theatre & Chui – Video Q&A (en)

The members of Psilicone Theatre (Lituania) are visual artists, originally. In „Hairy, Hairy Mouth“ they use projections of multi-layered images and peculiar looking silicone figures to tell the story of a textile factory closed down in the 1990s. Accompanied by the energetic Croatian Jazz band Chui, the animated images and objects focus on fragments of personal memories of former workers that have been able, sometimes not, to make the best out of this change. In this Q&A right before the German premiere you can find out more about it all and get to know the artists and musicians. Moderated by: Beate Absalon (editorial team).

Weiterlesen „HAIRY HAIRY MOUTH by Psilicone Theatre & Chui – Video Q&A (en)“

14 Variationen über THE AUTOMATED SNIPER von Julian Hetzel

TheAutomatedSniper_Schaubude

Kunstwerke haben etwas Unendliches an sich: Sie provozieren unterschiedliche Deutungen, widerstreitende Urteile und lassen sich von vielen Blickwinkeln aus betrachten. Um dieser Pluralität Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, haben wir Studierende des theaterwissenschaftlichen Kurses Einführung in die Aufführungsanalyse von Dr. Torsten Jost (FU Berlin) eingeladen, kurze Antworten auf Julian Hetzels Arbeit »The Automated Sniper« zu verfassen. Die Texte nehmen so unterschiedliche Begriffe wie »Desinteresse«, »Gesellschaftskritik« oder »Weiße Weste« zum Anlass, um sich Hetzels provokativer Überblendung von Kunstbetrieb und der Drohne als neuer Technologie der Kriegsführung zu stellen.    Weiterlesen „14 Variationen über THE AUTOMATED SNIPER von Julian Hetzel“

Festivalfrühstück

Foyer der Schaubude beim Festivalfrühstück.jpg

Am Festivalsamstag kamen wie jedes Jahr Theaterleute und Interessierte im Foyer der Schaubude zum entspannten Frühstück zusammen. Parallel gab es drei Kurzreferate: zum künstlerischen Forschen mit Kindern, zu Neuigkeiten aus der Schaubude-Forschungsresidenz und zum Modell eines gemeinsamen digitalen Archivraums für die Freie Szene.

dav

Weiterlesen „Festivalfrühstück“

»Es fehlt immer das letzte Bild« – Essay von Sebastian Köthe zu NETTLES von TricksterP

Schaubude_ttd_2019_nettles

Zuerst bin ich allein. Nicht mehr in der Stadt, der Straßenbahn, oder dem Foyer der Wabe, sondern ganz allein: in einem kleinen Zimmer, mit Kopfhörern, eine Frau spricht zu mir oder zu sich selbst. Sie erzählt einen Traum: eine lange Fahrt in einem Schneelift, sie hat die falsche Kleidung an, unter einem Kreuz liegt ein Kind begraben im Schnee.

[Achtung, der Text enthält Spoiler!]

Weiterlesen „»Es fehlt immer das letzte Bild« – Essay von Sebastian Köthe zu NETTLES von TricksterP“

Vom Kaputtmachen. Ein Gespräch mit Tim Sandweg (de/en)

Anlässlich der nahenden Eröffnung des diesjährigen internationalen Festivals des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters Theater der Dinge zum Thema »Kaputt« haben Beate Absalon und Sebastian Köthe dem künstlerischen Leiter des Festivals und Intendanten der Schaubude Berlin, Tim Sandweg, einige Fragen gestellt.

Tim Sandweg_Foto_Kai Wido Meyer
Tim Sandweg, Foto: Kai Wido Meyer

Weiterlesen „Vom Kaputtmachen. Ein Gespräch mit Tim Sandweg (de/en)“

»… dass wir genau vier Internets erforscht haben« – Ein Gespräch über Memes, künstlerische Forschung und Politik im Internet 

[Blogarchiv Theater der Dinge 2018: Von der verlorenen Zeit]

Alina Weber und Sven Björn Popp von virtuellestheater und Kathia von Roth und Torben Spieker von der Spieleberatung haben sich diesen Sommer mit den Metamorphosen von „Pepe, dem Frosch“ sowie der Performativität von Memes beschäftigt. Nach dem Festivalfrühstück, in dessen Rahmen die Gruppe Fragen, Methoden und Ergebnisse ihres Forschungsaufenthalts präsentierten, trafen Beate Absalon und Sebastian Köthe sie für ein Interview.

Weiterlesen „»… dass wir genau vier Internets erforscht haben« – Ein Gespräch über Memes, künstlerische Forschung und Politik im Internet „

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑