HAIRY HAIRY MOUTH by Psilicone Theatre & Chui – Video Q&A (en)

The members of Psilicone Theatre (Lituania) are visual artists, originally. In „Hairy, Hairy Mouth“ they use projections of multi-layered images and peculiar looking silicone figures to tell the story of a textile factory closed down in the 1990s. Accompanied by the energetic Croatian Jazz band Chui, the animated images and objects focus on fragments of personal memories of former workers that have been able, sometimes not, to make the best out of this change. In this Q&A right before the German premiere you can find out more about it all and get to know the artists and musicians. Moderated by: Beate Absalon (editorial team).

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WALK AMONG – Lautaro Bianchi on his exhibition (en)

Lautaro Bianchi’s pictures show tunnels. Introspective states. Distorted outlines that move on the water and end up in a frame that resembles an eyeball with flickering irises. A reflection as a „space-time input.“ In this short statement infront of his lenticular prints exhibited in the windows and lobby of Schaubude Berlin, the artist talks about the idea behind his work.

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¡VER-RÜCKT! Interview mit der Audiodeskriptorin Anke Nicolai

Die Schaubude bringt in das Festival dieses Jahr die Eigenproduktion »¡ ver-rückt ! Versuche zu Chaos, Fliegen und Maschinen« ein. Zwei Theaterpädagoginnen des Hauses haben für Kinder ab 4 ein Material- und Objekttheater mit Soundcollagen produziert, zusammen mit TUKI Bühne (Verein Theater und Kita) sowie den Künstler*innen Alpha Angelina Kartsaki und Gonzalo Baragona. Ein Spektakel für’s Auge! Aber wie nehmen Blinde und Sehbehinderte die Aufführung wahr? Anke Nicolai spricht als barrierefreies Angebot für die Premiere am 27.10. eine Live-Audiodeskription ein. Hier erklärt sie, wie mit Hörbeispiel.

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Vom Kaputtmachen. Ein Gespräch mit Tim Sandweg (de/en)

Anlässlich der nahenden Eröffnung des diesjährigen internationalen Festivals des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters Theater der Dinge zum Thema »Kaputt« haben Beate Absalon und Sebastian Köthe dem künstlerischen Leiter des Festivals und Intendanten der Schaubude Berlin, Tim Sandweg, einige Fragen gestellt.

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Tim Sandweg, Foto: Kai Wido Meyer

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»… dass wir genau vier Internets erforscht haben« – Ein Gespräch über Memes, künstlerische Forschung und Politik im Internet 

[Blogarchiv Theater der Dinge 2018: Von der verlorenen Zeit]

Alina Weber und Sven Björn Popp von virtuellestheater und Kathia von Roth und Torben Spieker von der Spieleberatung haben sich diesen Sommer mit den Metamorphosen von „Pepe, dem Frosch“ sowie der Performativität von Memes beschäftigt. Nach dem Festivalfrühstück, in dessen Rahmen die Gruppe Fragen, Methoden und Ergebnisse ihres Forschungsaufenthalts präsentierten, trafen Beate Absalon und Sebastian Köthe sie für ein Interview.

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Nachgespräch zum AUFSTAND DER DINGE

[Blogarchiv Theater der Dinge 2018: Von der verlorenen Zeit]

Nach der Berlin-Premiere von „Aufstand der Dinge“ am Sonntagabend hatten Beate Absalon und Sebastian Köthe die Gelegenheit, mit den Künstler*innen vom Figurentheater Chemnitz zu sprechen. Claudia Acker (Spiel), Gundula Hoffmann (Direktorin Figurentheater), Mona Krueger (Spiel), René Schmidt (Dramaturgie) und Mirko Winkel ((Regie, Ausstattung) haben sich dabei nicht nur den Fragen der Moderator*innen gestellt, sondern auch denen des Publikums. Wer das Gespräch verpasst hat, kann es nun nachholen und mehr darüber erfahren, wie die Gruppe gearbeitet hat und wie die Dinge die Wende erlebt und überlebt haben.

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Pre-Show Talk with René Duursma of SMALFILM

[Blogarchiv Theater der Dinge 2018: Von der verlorenen Zeit]

Before the Berlin premiere of Smalfilm, Beate Absalon and Sebastian Köthe as well as some audience members had a chance to talk with the curator of Gronings AudioVisueel Archief René Duursma, who not only helped to select the film materials but also composed and played the music of the lecture performance.

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„… was von der Vergangenheit übrig bleibt, sind Dinge.“ – Ein Gespräch mit Tim Sandweg

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[Blogarchiv Theater der Dinge 2018: Von der verlorenen Zeit]

Bevor das Festival so richtig los geht, haben Beate Absalon und Sebastian Köthe Tim Sandweg, künstlerischer Leiter des Festivals und Intendant der Schaubude, einige Fragen zur diesjährigen Edition von „Theater der Dinge“ stellen können.

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