Festivalfrühstück

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Am Festivalsamstag kamen wie jedes Jahr Theaterleute und Interessierte im Foyer der Schaubude zum entspannten Frühstück zusammen. Parallel gab es drei Kurzreferate: zum künstlerischen Forschen mit Kindern, zu Neuigkeiten aus der Schaubude-Forschungsresidenz und zum Modell eines gemeinsamen digitalen Archivraums für die Freie Szene.

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Franziska Burnay-Pereira, Susann Tamoszus (Theaterpädagoginnen an der Schaubude) und Alpha Angelina Katarski (Sound- und Performance-Künstlerin) stellten ihre TUKI-Forschungsreise mit Kitakindern vor, aus der sie das Material- und Objekttheaterstück »¡ver-rückt!« entwickelt haben. Hier haben wir ihren Vortrag zusammengefasst.

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Bjoern Erlach (Komponist und Computer-Forscher) und Dohi Moon (Komponistin und Installationskünstlerin) waren im Sommer 2019 Teilnehmende der Schaubude-Forschungsresidenz »Clippy Embodied Dystopic Slapstic«. Sie stellten Neuigkeiten aus ihrem Projekt vor, bei dem sie für den digitalen Office-Assistenten von Microsoft, »Clippy«, ein Eigenleben ersinnen. Ein Ergebnis ist übrigens dieses neues Video auf ihrem Residenzblog.

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Zuletzt stellte Birk Schindler vom Künstler*innenkollektiv Monster Control District das Projekt nota.space vor, das einen digitalen Archivraum für die Freie Theaterszene entwickelt.

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Fotos: Silke Haueiss

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