#remindsmeof Schaubude: rebell_boy Künstlerresidenz 2017

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von Salomé Klein, Foto/Video: Alexander Hector

… da leiht man sich von einem wirklich großen Tier das Fell, die Hörner, die Hufe. Stattet sich aus mit Krallen und Zähnen, verbirgt sein Gesicht hinter einer Maske. Überall Glocken und Zeug, das klappert, Krach macht, wenn man will. Stibitzt sich als Idee nichts Geringeres als das Motiv des Wilden Mannes aus der Fastnacht und setzt es aus: mitten in Berlin. Im Hochsommer. Nun gut. Die Überlegung war ja durchaus, etwas zu machen, von wegen Rebellion. Und zu stinken… stark, haarig und wild; entschleunigt und verunortet irgendwo aufzutauchen im Öffentlichen Raum.

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#extra: Hörversion UMAI, DAS MÄDCHEN VOM FLUSS von Ulrike Monecke

Jeden Abend beobachtet das Mädchen Umai am abendlichen Himmel das Grüne Licht. Ihre Begeisterung für dieses Naturschauspiel ist so groß, dass sie sich eines Tages auf die Reise begibt. Sie überquert in einem Kanu den Ozean bis zum Horizont und darüber hinaus.

Umai VII

Eine All-täglich kosmische Geschichte aus dem ur-ur-ur-ur-ur-alten nordamerikanischen Kalifornien für alle ab 5 – als Audioadaption (Dauer: 40 min) auch gut geeignet für blinde und sehbehinderte Menschen! Mit Hintergrundinfos zu Kontext und Entstehungsgeschichte.

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#workinprogress: Kooperation FILM RISS THEATER und Performer*innen in Gaza

Vor einigen Monaten lief in der Schaubude erfolgreich die Inszenierung Hemingway. Gaza. Big Fish., ein gemeinsames Projekt des Berliner Film Riss Theaters mit dem Ensemble um Jamal Abu Alqumsan in Gaza. Mittels einer Live-Video-Übertragung und Objekten, die zu Ober- und Unterwasserwelten wurden, standen die Performer*innen gemeinsam auf der Bühne. Nun soll das Projekt fortgesetzt werden. Erste Proben fanden jetzt im Mai in der geschlossenen Schaubude statt.

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Performerin Miriam Sachs (Film Riss Theater) und der Bühnentechniker Deeb Alqumsan (Gaza) schreiben uns zum Fortgang des Projekts unter den durch Corona veränderten Bedingungen.

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#remindsmeof Schaubude: Zauberer, Vögel und Prinzessinnen der Erika-Mann-Grundschule

Vom 16. bis 20. Mai 2020 hätte in der Schaubude zum zwanzigsten (!) Mal das Theaterfestival der Erika-Mann-Grundschule (Berlin-Wedding) stattgefunden diesmal zum Thema »Was wäre, wenn…«. Für diesen Blogbeitrag haben uns Schüler*innen nun Gedanken zur Frage geschickt: Was wäre, wenn das Theaterfestival stattgefunden hätte?

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#premiere, bald: HAUS NR. 69

An diesem Wochenende hätte eigentlich »Haus Nr. 69« Premiere bei uns gehabt dokumentarisches Theater über Lust, Begehren und dieses manchmal so ungemein komplizierte Konstrukt, die eigenen Bedürfnisse in Worte zu fassen. Ihr müsst aber gar nicht traurig sein: Die Inszenierung von Josephine Hock (zuletzt an der Schaubude mit »NOR. Vom Kirchturm kann man die Zugspitze sehen«) ist nur um wenige Monate verschoben und wird vom 25.-27. September auf unserer Bühne zu sehen sein!

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#webserie WALDEN: letzte Folge – ABSCHIED

Showdown der fünfteiligen Online-Inszenierung von Studierenden für Puppenspielkunst an der HfS Ernst Busch:

»Tag 730. Seit zwei Jahren vloggt Henry aus dem Wald und lässt seine Follower am Aussteigerleben teilhaben: bei einem Q&A oder beim morgendlichen Bad im glitzernden Walden-See. Doch heute überschlagen sich die Ereignisse: Im Wasser droht Gefahr, Mutti eilt zu Hilfe. Und der neue Waldbesitzer fährt grosses Geschütz auf. Kann Henry seinen Traum verteidigen? 
Das Experiment geht zu Ende. Und Henry kehrt mit neuem Kampfgeist zurück in die Zivilisation.«

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#diskurs: Was passiert, wenn ich den Knopf drücke? / What happens when I press this button? (de/en)

*** English version below ***

Ein Gespräch über Knöpfe, Schalter und ihr partizipatives Potenzial im Bühnenraum mit Friedrich Kirschner, Professor für Digitale Medien im Masterstudiengang Spiel && Objekt an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, und Tim Sandweg, Künstlerischer Leiter der Schaubude.

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Foto: Friedrich Kirschner

Textauszug, zuerst erschienen in »Der Dinge Stand Zeitgenössisches Figuren- und Objekttheater«, Verlag Theater der Zeit 2018.*

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#impulse loop: Antwort von Malou

»Wie leuchtet die Dunkelheit?« bzw. »Wie kann man im Dunkeln ohne Sprache kommunizieren?« wollten wir in unserem letzten theaterpädagogischen #impuls wissen. Eine der Einsendungen erreichte uns von Malou, 5, und ihrer Mutter Wenke. Während letztere filmte, setzte das Mädchen in den Farben die Botschaft »Ich bin wütend« um, wobei Wut bei der Aufnahme nicht im Spiel war. Danke für dieses tolle Lichtsignal!

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